Proktologie

Operationen bei proktologischen Erkrankungen

Jucken, Brennen in der Afterregion oder Blutbeimengungen nach und während des Stuhlganges sind häufig Zeichen von krankhaften Veränderungen am After und bedürfen einer genaueren Untersuchung. Häufig finden sich kleine Einrisse der Schleimhaut (Fissuren), kleine Gewebsgänge (Fisteln) oder die bekannten Aussackungen der Venengeflechte am After (Hämorrhoiden).

Während in einigen Fällen eine konservative Behandlung beispielsweise durch Salben und Zäpfchen erfolgen kann, wird in anderen Fällen eine operative Therapie -ambulant oder stationär - erforderlich. Wegen der erhöhten Infektgefahr können Operationswunden am After nicht komplett verschlossen werden.

Die operativen Behandlungsmöglichkeiten umfassen neben den gängigen, zum Teil auch sehr schmerzarmen Operationstechniken bei Hämorrhoiden, Fisteln und Abszessen auch neue und sehr innovative Behandlungsverfahren bei Stuhlinkontinenz (Sakrale Neuromodulation), Enddarmvorfall und Beckenbodensenkungsbeschwerden mit nachfolgender erheblicher Stuhlentleerungsstörung (ODS- Obstruktives Defäkationssyndrom).  

Kontakt Chirurgie

Sekretariat

Jutta Röse
Sabine Bremmer

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